
„Hello to Emptiness India“ verbindet ausgehend von antiken Klagegesängen, den griechischen Moiroloi, Trauerrituale quer durch die Kulturen, belebt die Idee einer aktiven Trauerarbeit und schenkt den Zuschauer:innen einen poetischen Raum zum Innehalten.
„… berückend schöne, intonationssicher dargebotene, durchweg polyphon ausgesetzte Lieder, zwischen Folklorismus und Volkslied. (…) Und dahinter eine Stephanie Thiersch, die es verstand diese multitaskenden Individualisten mit großem Gespür einzubinden in eine komplexe Choreographie, die sich, bitteres Echo auf den Strudel der Welt-Tagespolitik, in eine atemberaubend-sportive Artistik weitete“ (Georg Beck, Oper und Tanz).
Als Serie angelegt, entsteht nach den ersten erfolgreichen Inszenierungen „Griechenland“ und „Korea“ 2025 in enger Kooperation mit dem Goethe Institut die neue Version „India“ mit der bekannten bengalischen Sängerin Parvathy Baul und geht anschließend auf Tour in Kolkata, Mumbai, Bangalore und Delhi.